Richard Garriott hat im Rechtsstreit mit seinem ehemaligen Arbeitsgeber NCsoft einen großen Erfolg errungen: Der Ultima-Schöpfer bekam von einem Gericht in Austin 28 Millionen US-Dollar zugesprochen. 2009 wurde Garriott von NCsoft gekündigt, nachdem er für das Studio zuletzt das erfolglose MMO Tabula Rasa entwickelt hatte. Garriott verkaufte daraufhin seine Aktienanteile zu Dumping-Preisen. Vorher war allerdings schriftlich vereinbart worden, dass Garriott zehn Jahre an den Anteilen festhalten könne.
Richard Garriott gehört zu den bekanntesten Köpfen in der Spielebranche. Der Erfinder des Rollenspiel-Klassikers Ultima machte 2009 mit einem medienwirksamen Ausflug ins All von sich reden – für rund 20 Millionen US-Dollar, wie im Magazin Statesmen zu lesen ist. Sein letztes Projekt in der Spielebranche war das MMO Tabula Rasa für NCsoft, dessen Betrieb vergangenes Jahr allerdings eingestellt wurde. Danach wurde Garriott von NCsoft entlassen, worauf er seinen ehemaligen Arbeitgeber auf 47 Millionen US-Dollar verklagte. NCSoft will gegen das Urteil vom Donnerstag allerdings rechtliche Schritte prüfen.
Archive for the ‘ Off Topic ’ Category
Irgendwo in Donnerfels. Die Sonne steht mitten im Zenit. Es ist nichts zu tun. Als geborener Schadensausteiler spammt man fleißig den /2-Channel zu mit folgenden Worten zu: “Druide (Pew-Pew-Lasergun-Owl) sucht Gruppe für Raid!”
Was daraufhin folgt, ist garantiert schon einmal jedem passiert – Man wird gefragt ob man Tank ist. Nein! Sonst stände da kaum Eule. Man gibt ja nicht auf als tapferer Shapeshifter. Man spammt also noch einmal. Und dann kommt die nächste Anfrage, diesmal eingeleitet mit der Frage nach dem Gearscore. Zähneknirschend gibt man diesen preis. Aber – wer hätte es gedacht, da hört der ganze Spaß ja nicht auf.Der Invite kommt und … der Raidleader stellt eine selten dumme Frage.
“Kannst du plz heilen? Haben schon genug DD’s. Du bist bestimmt Dual mit Baum!”
Wäre besagter Druide ein Baum gewesen zu diesem Zeitpunkt, so wäre er unter Garantie spontan vor Weissglut in Flammen aufgegangen. Einzig richtige Antwort in einem solchen Fall:
“Selbst wenn ich es wäre – Nö.”
Free the Owls! Jeder braucht eine Eule!
PEWPEW!
- Spoiler!- ACHTUNG! Wer sich mit dem Vampir-Kult identfizieren kann und diesen mag, sollte NICHT unbedingt weiterlesen. -/ Spoiler!-
Wer kennt sie nicht, diese ganzen putzigen, Zähne bleckenden Vampirheinis. Nerven sie euch auch? Fein, uns gehen die Nachtschattengewächse á la Twilight auch gehörig auf den Zünder. Nun, es sei jedem selbst überlassen, wir leben ja in einem freien Land mit Recht auf die freie Meinungsäusserung. Und genau deswegen ist eine Übersicht aufgetaucht, aus dem Hades des Internets, welche ganz klar die sexuelle Orientierung der bekanntesten Vampir-Storys festlegt.
We proudly present: Movie Vampires 1.0!
Im Zeitalter der Mails und der Social Communities verarmt leider etwas die alte und liebenswerte Kunst des Briefe- und Postkartenschreibens. Dabei freut man sich doch immer noch sehr, wenn man eine schöne Urlaubspostkarte oder eine ulkige Karte zu einem x-beliebigen anderen Event zugeschickt bekommt.
Unsere talentierte Designerin hat deshalb mal versucht das Konzept von Xchar in 2 verschiedenen Motiven auf Postkarten zu bannen. Unten seht ihr die Postkarten, die dabei raus gekommen sind. Wenn ihr in Köln unterwegs seid, könnt ihr ja mal die Augen offen halten, denn wir werden die Karten in verschiedenen Gameshops und Pubs auslegen. So haben mittellose Studenten, aber auch alle anderen Postkarten-Fans Zugriff auf ein paar, wie wir hoffen, schicke kostenlose Postkarten zum Verschicken an Freunde und Verwandte, während gleichzeitig der Name unserer Lieblings-Community auf beinahe altertümlichem Wege in alle 4 Winde getragen wird.
Auch der härteste Zocker schaltet mal seinen PC oder seine Konsole aus, und widmet sich den anderen schönen Dingen des Lebens. Eine Sache, die ganz klar einen festen Platz in meiner Freizeitbeschäftigung gefunden hat, sind Brettspiele. Im Rahmen der (kurzzeitig unterbrochenen) „Off-Topic am Donnerstag“ Kategorie möchte ich euch diese Woche das Brettspiel „Last Night on Earth – The Zombie Game“ vorstellen.
Der Name ist eigentlich schon Programm genug, denn bei „Last Night on Earth“ (LNoE) geht es ganz klar um Zombies und deren Lieblingsspeise: Hirn. Nur hat diese Speise keine Lust, zu einer solchen zu werden, und so kommt es zum erbitterten Kampf zwischen den Zombies und den überlebenden im kleinen Städtchen Woodinvale.
Bei LNoE spielen die Spieler gegeneinander. Abhängig von der Anzahl der Mitspieler steuern 1-2 Spieler die Zombies und 1-4 die Helden. Findige Rechenkünstler haben es sicher schon gemerkt: das Spiel ist somit für 2-6 Spieler ausgelegt.
Der Spielplan wird meist zufällig aus verschiedenen Spielteilen zusammengestellt, so dass immer wieder unterschiedliche Varianten entstehen. Das Ziel des Spiels ist abhängig vom Szenario, das man sich zu Beginn der Runde ausgesucht hat. So muss man bei „Die Zombies die!“ innerhalb von 15 Runden 15 Zombies töten, während es bei „Escape in the Truck“ darum geht, mit Hilfe von Benzin und Autoschlüsseln dem Horror zu entkommen.
Die Charaktere, die als Helden gespielt werden können, erinnern an gute Zombie-Horror B-Movies – vom High School Quarterback bis zum Priester sind alle Archetypen vertreten, die man in so einem typischen Film antrifft. Ebenso verhält es sich mit der Ausrüstung, die die Charaktere im Spiel finden können: von der Kettensäge bis zum Fleischerbeil sind jede Menge Hilfsmittel vorhanden, um dem Zombiehunger Einhalt zu gewähren. Der Zombiespieler hat zwar keine Ausrüstung zur Verfügung, kann aber den Vorteil der Spieler durch verschiedene Aktionskarten zu Nichte machen.
Dadurch entsteht ein sehr interaktives und dynamisches Spiel, das durch die Szenarien sehr abwechslungsreich und vor allem auch zeitlich begrenzt ist. Somit entstehen keine endlos Partien, sondern es sind durchaus mehrere Spielrunden an einem Abend möglich. Abwechslung ist dabei durch die verschiedenen Szenarien garantiert, und auf der Homepage des Herstellers gibt es bereits mehrere Bonus-Szenarien, die man sich einfach herunterladen kann. Außerdem lassen sich im Netz noch jede Menge Fan-Szenarien finden.
In unseren Spielerunden hat sich Last Night on Earth ganz klar einen Stammplatz verdient. Schaut es euch doch am besten einfach mal an.
Wie jeden Donnerstag wollen wir auch heute mal wieder die Welt des Gaming verlassen, und uns anderen interessanten Themen zuwenden. Diese Woche werfen wir einen Blick in die Lichtspielhäuser, in denen seit letzter Woche ein neuer Superhelden Film läuft: Kick Ass.
“Superhelden Film” ist hier vielleicht nicht der richtige Begriff, denn die Helden, die uns in Kick Ass begegnen, haben keine Superkräfte wie die großen Comicbook Helden. Dies hält den Hauptcharakter Dave Lizewski aber nicht davon ab, es selber einmal auszutesten. Der unauffällige High School Schüler, der selber ein großer Comic Fan ist, beschließt, es seinen Idolen gleich zu tun, und kauft sich ein Superhelden Outfit. In diesem Outfit versucht er dann als Superheld „Kick Ass“, auf den Straßen für Recht und Ordnung zu sorgen, doch dies klappt bei weitem nicht so, wie er sich das vorgestellt hatte.
Nach einiger Zeit begegnet Kick Ass noch anderen selbsternannten Superhelden, und als er dann noch unbewusst einem großen Mafiapaten auf die Füße tritt, kommt das Chaos so langsam richtig ins Rollen…
Genauso wie der Charakter Kick Ass kein richtiger Superheld ist, ist auch der Film Kick Ass kein wirklicher Superhelden Film. Dementsprechend muss man auch seine Erwartungen anpassen, wenn man sich diesen Film anschaut. Kick Ass ist vielmehr eine Komödie und eine Persiflage, und genau das macht Kick Ass genau richtig. Der Film macht einfach Spaß. Großen Anteil daran hat vor allem Hit-Girl, die von der erst 12-jährigen Chloë Moretz gespielt wird. Wenn dieses „kleine Mädchen“ mal eben zu der Musik von Banana Splits eine Reihe Gangster auseinander nimmt, dann hat man da, trotz der teilweise doch recht derben Gewaltdarstellung, einen Mords Spaß dran. Überhaupt unterstreicht der Soundtrack sehr gut die komplette Story und rundet dieses zweistündige Kinoerlebnis richtig ab. Meiner Meinung nach ein sehr sehenswerter Film, also: reingehen!
Auch heute gibt es wieder eine neue wöchentliche Kategorie, in der wir euch nun jeden Donnerstag ein wenig mehr als nur News vorstellen wollen. Donnerstags werden wir uns immer mit Offtopic-Themen befassen, also Themen, die nicht direkt mit Gaming zu tun haben, aber uns trotzdem irgendwie betreffen. Das Spektrum reich von Kino-Kritiken über DVD-Starts bis zu Webseiten-Vorstellungen, und wir denken, dass da immer etwas Interessantes für euch dabei sein dürfte.
Heute wollen wir euch die Seite Citydeals.de vorstellen. Auf diesem Portal gibt es täglich aktuelle Angebote aus eurer Nähe, und es ist erstaunlich, welche Deals hier manchmal abgeschlossen werden können. 50% Ersparnis ist keine Seltenheit und jeden Tag gibt es neue, interessante Deals. Schaut doch am besten mal vorbei. Vielleicht findet ihr ja etwas aus eurer Nähe.


















