Archive for Juni, 2010

Wednesday Soundcheck: Nickelback – Dark Horse

Nickelback, ein Phänomen. Die vier Kanadier verkauften insgesamt weit über 27 Millionen Alben weltweit, setzten sich mit 13 Singles in den Charts in aller Welt fest, rockten alles was es zu rocken gibt. Ohrwurmfaktor: 101%. Von Klassikern wie “How You Remind Me” bis zum aktuellen “This Afternoon” ist einem die Band immer präsent.

Das Schöne an dieser Band ist, dass sie niemals ihre Ideale verloren hat und nie ihre Fans vernachlässigt hat, was ja bekanntlicher Maßen in diesem Geschäft sehr schnell passieren kann. Dies ist hauptsächlich der Seele der Band zu verdanken, Chad Kroeger.

„Unser Erfolg ist nicht selbstverständlich. Wir wissen, dass all das schnell vorbei sein könnte und man von einem auf den anderen Tag in der Anonymität verschwinden kann.“
- Kroeger

Eigentlich sollte man denken, dass sich das Erfolgsrezept von Bandleader Chad Kroeger langsam erschöpft hätte, doch auch auf Dark Horse straft der Kanadier wieder alle seine Kritiker Lügen. Die Songs sind kurz und kompakt wie eh und je, Experimente und Abschweifungen werden konsequent vermieden, und trotzdem klingen die elf Songs überaus frisch und originell. Mit bombastischen Stadionhymnen wie “Burn It To The Ground”, einfallsreichen Gesangs-Arrangements à la “Something In Your Mouth”, lässigen Midtempo-Hits der Marke “Gotta Be Somebody” und “If Today Was Your Last Day”, Halbballaden wie “I´d Come For You” oder rauen Akkordgewittern vom Schlage eines “Next Go Round” untermauern Nickelback einmal mehr ihre Ausnahmestellung im harten Mainstream-Rock-Sektor. Kroegers Händchen für unwiderstehliche Melodien und griffige Power-Riffs ist dabei mal wieder der entscheidende Pluspunkt, der seine Band deutlich von der Konkurrenz abhebt.

Tracklist:

1. Something In Your Mouth (3:38)
2. Burn It To The Ground (3:28)
3. Gotta Be Somebody (4:13)
4. I’d Come For You (4:22)
5. Next Go Round (3:43)
6. Just To Get High (4:02)
7. Never Gonna Be Alone (3:47)
8. Shakin’ Hands (3:39)
9. S.E.X. (3:53)
10. If Today Was Your Last Day (4:08)
11. This Afternoon (4:34)

‘11 new Nickelback classics’ heißt es vollmundig auf dem Sticker von “Dark Horse”, und wenn mir solche Aussagen als Musikfan lediglich ein Schmunzeln oder sonstige Gesichtsverrenkungen in die Visage zaubern, so weiß ich doch als Redakteur, dass die Aussage gar nicht so weit her geholt ist. Tatsache ist, dass die Jungs aus Kanada zumindest live ordentlich rocken und musikalisch lange nicht so mies sind, wie sie gern gemacht werden.
- Michael Edele, laut.de

Fazit:
Sauberes, griffiges Album, ohne große Schwächen. Einziges Manko: Ab und zu ein klein wenig zu einspurig, daher keine volle Punktzahl. Schöner Allrounder.
Wertung: 9/10

LotRo: Sommerfest 2010 ab dem 29. Juni!

Der Winter war lang, kalt und sowieso generell grässlich. Aber zum Glück gehen die Jahreszeiten unbeirrt vorran, so das nun endlich der Sommer Einzug gehalten hat. Auch in Herr der Ringe online machen sich die Bewohner Mittelerdes bereit, den Sommeranfang gebührend zu feiern.

Ab Dienstag ist es dann soweit. Mit dem Beginn des 29. Juni 2010 geht es knappe 4 Wochen nur ums Feiern, Bier und Tanzen. In Duillont in Ered Luin und dem dortigen Festbaum des Auenlandes können die Korken wieder fliegen, genauso wie auf dem Festplatz im Breeland. Dort dreht sich alles um hausgemachtes Essen, stärkendes Getränk und Geschichten erzählen.

Auch wird die Biergenossenschaft wieder zugegen sein um neue Freunde für die Gourmet-Liga rekrutieren zu können. Alles weitere findet sich auf der Codemasters-Homepage, die ihr hier findet.

WoW: Ruby Sanctum & Patch 3.3.5

Während die amerikanischen WoW-Spieler eine Woche lang auf Hotfixes mit Patch 3.3.5a warten mussten, bekommt Europa gleich die doppelte Update-Ladung: Sowohl Patch 3.3.5 als auch Patch 3.3.5a sind im Blizzard-Downloader verfügbar. Das Rubinsanktum wurde in Amerika geöffnet, und wird höchstwahrscheinlich in Europa spielbar sein, sobald die Server wieder hochfahren.

Schon die verlängerten Wartungsarbeiten ließen vermuten, dass WoW-Patch 3.3.5 auf die europäischen Server von World of Warcraft aufgespielt wird. Die offizielle Bestätigung gibt’s nun – sobald WoW startet, lädt der Patch herunter. Und nicht nur das: Während die amerikanischen Spieler eine Woche lang warten mussten, bekommen die Spieler in Europa gleich noch den Patch-3.3.5a-Hotfix mit obendrauf. Beide Updates sind zusammen 32 MByte groß. Wie Ujumqin in den amerikanischen WoW-Foren berichtet, behebt dieser kleine Hotfix Launchprobleme des MMOs auf Rechnern mit dem Windows XP Servicepack 2 und Speicherplatzprobleme. Außerdem erscheinen im Chat-Fenster mit einem Gamemaster nun Scroll-Balken.

HIER die aktuellen Patchnotes zu 3.3.5

Sturm auf das Rubinsanktum

Schon seit Angedenken haben sich der rote Drachenschwarm und seine edle Matriarchin, Alexstrasza die Lebensbinderin, dem Schutz allen Lebens auf Azeroth gewidmet. Doch seit Kurzem wird das Herzstück dieses tugendhaften Drachenschwarms bedroht.

Eine drückende Stille hat sich über das Rubinsanktum gelegt, das heilige Gelege des roten Drachenschwarms innerhalb der Kammer der Aspekte. Aufgrund dieser beunruhigenden Entwicklung bestehen Befürchtungen, dass eine unbekannte, finstere Macht in das Sanktum, die Heimstatt des größten Geleges von Rotdracheneiern auf Azeroth, eingedrungen ist. Sollte dies der Wahrheit entsprechen und es werden nicht sofort Schritte unternommen, wird der gütige rote Drachenschwarm auf ewig geschwächt.

Das neue Freundschaftssystem: Jederzeit mit Freunden über Battle.net in Verbindung bleiben
Eines unserer Ziele ist es, unseren Spielern ein System für ein noch ansprechenderes und unterhaltsameres Online-Spielerlebnis als das ursprüngliche Battle.net zu präsentieren. Unser neues Freundschaftssystem, das ‘World of Warcraft’-Spielern ab Patch 3.3.5 zur Verfügung stehen wird, ist mit seinen Vernetzungsmöglichkeiten, dem Aufbau und der Aufrechterhaltung von Freundschaften innerhalb des Services, ein integraler Bestandteil dieses Erlebnisses.

Dies ist eine vollkommen optionale und freiwillige Funktionalität, die Spieler über das gesamte Battle.net hinweg in Verbindung hält. Entscheiden sich zwei Spieler beiderseitig, Freunde zu werden, erhalten sie Zugriff auf diverse zusätzliche Features, welche das gemeinsame Spielerlebnis auf spannende und neue Art bereichern. Mehr Informationen dazu sind auf dieser Webseite erhältlich.

Allgemein

  • Das Rubinsanktum, ein rundum neuer Dungeon für 10- und 25-Spieler-Schlachtzüge im normalen und heroischen Modus, ist hinzugefügt worden! Der Eingang zu diesem Dungeon findet sich unterhalb des Wyrmruhtempels in der Drachenöde.
  • Die Funktionalität des Ausschlusswahlsystems wird sich nun, basierend auf Daten des Dungeonbrowsers, dem Verhalten des Spielers anpassen. Spieler, die den Dungeonbrowser nutzen und selten einen anderen Spieler per Ausschlusswahl entfernen oder selten Gruppen vor Abschluss eines Dungeons verlassen, werden keine Abklingzeit auf die Ausschlusswahl erhalten. Bei Spielern, die Gruppen häufig verlassen oder Spieler ausschließen, wird die Ausschlusswahl eine Abklingzeit haben. Diese Funktion wird sich eigenständig dem Verhalten des Spielers anpassen, während er den Dungeonfinder nutzt.

Benutzerinterface

Das Chatfenster

  • Es ist Spielern ab sofort möglich, mit Rechtsklick auf den Chattyp (Flüstern oder Handels-, Allgemeiner, Gruppen- oder Schlachtzugschannel, usw.) die “Zu Chatfenster verschieben”-Option auszuwählen. Sie wird die entsprechende Chatart als eigenständigen Reiter im Chatfenster erscheinen lassen, der abgekoppelt und auf dem Bildschirm nach Belieben platziert werden kann.
  • Wird die “Zum privaten Chat umwandeln”-Option zum Flüstern benutzt, wird die Konversation mit dem Spieler in einem eigenständigen Reiter dargestellt.
  • Jedes Mal, wenn ein Chat mit einem anderen Spieler einen eigenen Reiter erhält, wird dieser Reiter aufleuchten, sobald eine neue Nachricht eingetroffen ist.
  • Durch das Bewegen der Maus über das Chatfenster und Nutzung des Mausrads kann durch den Chattext gescrollt werden.
  • Um die Funktionalitäten des Chatfensters größtenteils so beizubehalten wie vor Patch 3.3.5, kann im Menü “Interface-Optionen” die Option “Klassische Ansicht” eingestellt werden.
  • Die Benutzerinterface-Option “Einfacher Chat” wurde entfernt.

Freundesliste

  • Es wurde ein neues Symbol in der oberen linken Ecke des Chatfensters hinzugefügt, mit welchem die Freundesliste geöffnet werden kann.
  • Zusätzlich zur derzeitigen Funktionalität erlaubt die Freundesliste ab sofort, Battle.net-Accounts von Freunden (Real IDs) hinzuzufügen. Die Spieler müssen bestätigen, dass sie Freunde sind, damit sie zur Freundesliste hinzugefügt werden können. Sobald sie als Freunde hinzugefügt worden sind, ist es den Spielern möglich, spiel-, fraktions- und realmübergreifend miteinander zu sprechen.
  • Es wurde ein neuer Reiter namens “Ausstehend” hinzugefügt, in dem ein Spieler Freundschaftsanfragen annehmen oder ablehnen, Spam melden sowie die Kommunikation mit anderen blockieren kann.
  • Es ist Spielern jetzt möglich, eine von drei Statusmeldungen auszuwählen, die ihren Freunden angezeigt wird: Verfügbar, AFK oder DND.
  • Ein Fenster für Statusnachrichten wurde hinzugefügt, das Spieler nutzen können, um bei allen Freunden, die gerade online sind, eine Statusnachricht anzeigen zu lassen. Diese Nachricht wird auch als Information zum eigenen Namen in den Freundeslisten seiner Freunde angezeigt.
  • Weitere Angaben zu Lua- und XML-Veränderungen können im Forum “Interfaceanpassung” (auf Englisch) nachgelesen werden.

In diesem Sinne, frohes zocken in der neuen Ini aber denkt daran: “Never play on patch day”. Also stürmt nicht gleich die Server, sobald sich diese online befinden. ;)

Friday Soundcheck: 30 Seconds To Mars – This Is War

Zehn Jahre ist es nun her. Vor zehn Jahren entstand aus einem Haufen verrückter Musiker die Band “30 Seconds To Mars”. Und seit genau dieser Zeit will das Quartett den großen, roten Planeten erobern, scheitert aber immer wieder an der Anziehungskraft des großen Blauen. Daher bleiben die Gebrüder Leto mit Gefolge lieber auf der Erde und spalten die Musikszene in zwei Lager. Die eine Seite kann sich vor Begeisterung kaum halten und würde niemals auch nur den Ansatz eines Staubkorns auf ihre “Lieblinge” kommen lassen, während die Gegenbewegung sich lieber kollektiv von der Brücke schmeißen würde, bevor sie zugeben müssten, dass diese Band auch nur annähernd etwas halbwegs Positives herausgebracht hat. Allerdings muss man das aktuelle Album eher anders betrachten: Man mische die eine Seite mit der anderen, füge etwas Ironie hinzu, wälze das Ergebnis in geballter Objektivität und heraus kommt: Ein erstaunlich nüchternes, aber facettenreiches Album.

Tracklist:

1. Escape (2:24)
2. Night Of The Hunter (5:41)
3. Kings And Queens (5:48)
4. This Is War (5:27)
5. 100 Suns (1:58)
6. Hurricane (6:12)
7. Closer To The Edge (4:34)
8. Vox Populi (5:43)
9. Search And Destroy (5:39)
10. Alibi (6:00)
11. Stranger In A Strange Land (6:54)
12. L490 (4:26)

Der Opener “Escape” erinnert anfangs noch an die großartigen “Nine Inch Nails” zur ihrer “The Fragile”-Zeit – so lange, bis der wirklich nicht hätte sein müssende Kinderchor, der sich wie ein roter Faden durch das komplette Album zieht, diese gelungene Grundstimmung des Songs nahezu ruiniert. Im Anschluss folgt mit “Night Of The Hunter” eine poppig-rockige Nummer, die wie eine Mischung aus Bon Jovi und Linkin Park klingt. Das bereits vorab veröffentlichte “Kings And Queens” lässt immer wieder an U2 denken, was aber zum größten Teil daran liegen mag, dass die Stimme von Jared Leto hier eine starke Ähnlichkeit mit der von Bono offenbart. Diese Ähnlichkeit wird im weiteren Verlauf des Albums zwar noch viel deutlicher, aber mit diesen drei Songs hat man den musikalischen Kosmos von 30 Seconds to Mars auch schon ganz gut erschlossen und weiß, in welchen Sphären man sich bewegt.

“Ein echtes Kunststück, das mindestens genau so groß, wie die Musik überkandidelt ist. 30 Seconds To Mars stört das nicht weiter, denn “This Is War” besitzt eine ordentliche Portion Selbstvertrauen – auch wenn derzeit andere Bands am Rad der Zeit drehen. Prima Material also für all jene, die Konflikte heraufbeschwören wollen, wo eigentlich gar keine sind.” – Motor.de

Insgesamt ist “This is War” ein grundsolides Album. Auch wenn auf den ersten Blick einige Elemente vorhanden sind, die nicht so recht passen wollen, beim zweiten anhören jedoch schon besser passen. Insofern entwickelt sich das Album weiter, je öfter und genauer man es sich in die Ohren pusten lässt. Ideal für den Samstagmorgen nach einer durchzechten Nacht, im Zweifelsfall zum Konterbier. Wertung: 7/10.

Runes of Magic: Dumpingpreise im Itemstore!

Fans des Online-Rollenspiels Runes of Magic haben in der Zeit vom Montag, den 21. Juni 2010, 17 Uhr bis zum Freitag, den 25. Juni 2010, 23:59 Uhr wieder die Gelegenheit zum Schnäppchenkauf. Im Shop zu Runes of Magic gibt’s in diesem Zeitraum beliebte Items, die um 30 Prozent im Preis reduziert wurden. Zusätzlich sind das Schwarze Pegasus-Reittier, das Dunkelschatten-Reitfrettchen, das Rote Bunga-Reittier sowie zwei seltene Begleiter im Angebot.

Zu den Sonderangeboten zählen:

  • 10 Ladungen für den Arkanen Umwandler
  • Engelsseufzer
  • Goldene Reparaturhammer
  • Göttliche Einlösungsscheine
  • Ultimative Amulette der Erfahrung und des Talents
  • Makellose Fusionssteine
  • Donnerkriegstiger- und Nachtlöwenkönig-Reittiere
  • Tagesquest-Karten

Star Trek online: Zock mit den Entwicklern!

Diesen Sonntag, den 27.06.2010 wird es um 2 Uhr morgens wieder ein “Play with the Devs” geben. D.h., jeder Spieler hat die Möglichkeit in einem festgelegten Sternensystem zusammen mit den Entwicklern eine Runde den Weltall unsicher zu machen.

Die Entwickler sind auf dem Testserver “Tribble’” anzutreffen, dort kann der Spieler sich dann mit selbigen verbünden und in verschiedenen Fleet Actions mitwirken. Anzutreffen sind sie in “Halting the Gron Advance” im System Tostig zwischen zwei und drei Uhr, danach geht es weiter zu “The big Dig” in Psi Velorum, angesetzt dafür ist 3 oder 4 Uhr, je nach Bedingungen.

Die Entwickler sind verfügbar in Level 21 sowie Level 45, Anhänger der klingonischen Rasse sind gerne dazu eingeladen, ab Level 45 dem Geschehen zu joinen.

AoC: PvP-Notes für 2.0.5

Mit Patch 2.0.5 wird der PVP-Kampf von Age of Conan verbessert. Nachdem das letzte Update „Shrines of Bori“ die neuen PVP-Elemente implementiert hat, machen sich die Entwickler mit dem Patch 2.0.5 an die Feinheiten ran – Buffs verändern sich, Gegner droppen mehr und das Spielen in Gruppen bekommt einen neuen Bonus.

In Age of Conan gibt es Schreine, an denen man Gegenstände abgeben kann, um Verstärkungszauber zu bekommen – das nennt man opfern. Mit dem kommenden Patch wird nicht nur der Spieler, der geopfert hat, einen Buff bekommen, sondern die gesamte Gruppe oder der komplette Raid.
Das Idol der Bori, ein Rezept in Age of Conan, kann jetzt öfter benutzt werden und die Dauer darin erhaltenen Buffs wurden in der Dauer erhöht. In der Regel sollen sie dann 60 Minuten anstatt 15 Minuten andauern.
Zudem sollen in Zukunft getötete Gegner Gegenstände fallen lassen, die gegen Verstärkungszauber eingetauscht werden können. Je eins von drei verschiedenen Gegenständen können fallen gelassen werden, die sich darin unterscheiden, welchen Buff sie dem Träger geben.

Warhammer Online: Hotfixes

Da Warhammer wie jedes andere MMORPG nicht ohne Patches und Hotfixes auskommt, wurden auch diese Woche einige Kleinigkeiten behoben. Trotz der überraschenden Entlassungen bei EA Mythic wird also weiter an WAR geschraubt, damit die Spielerwelt auch weiterhin Spaß an der blutrünstigen Schlacht zwischen „Gut“ und „Böse“ haben. Diese Woche wurden vor allen Dingen Interface-Bugs und Anschlussprobleme gelöst.

Bug Fixes

  • Ein Fehler wurde behoben, der dafür sorgte, dass die gesetzten Filter von NPC-Händlern nicht bestehen blieben.
  • Ein Fehler wurde behoben, der dafür sorgte, dass die Filterfunktion „Kaufbar“ bei Tome-Trophy-Verkäufern nicht richtig angezeigt wurde.
  • Ein Fehler wurde behoben, der dafür sorgte, dass Spieler unter bestimmten Bedingungen und in bestimmten Zonen keine Post aus dem Briefkasten holen konnten.
  • Ein Problem mit der Post vom Auktionshaus, an die Items angehangen waren, wurde behoben.

Realm vs Realm
Szenarios

  • Serpent’s Passage: Es wurde ein Fehler behoben, der dafür sorgte, dass Spieler, die die Spawnzone vor dem Start des Szenarios verlassen wollten, zu den alten Spawnpunkten teleportiert wurden.

World of Warcraft: Cataclysm – Grim Batol – Die Story

Um den hungrigen Spielern etwas Futter bieten zu können, hat Blizzard die Story der neuen Instanz Grim Batol offen gelegt.

In einem blutigen Bürgerkrieg verdrängte der Klan der Bronzebärte die Wildhammer- und die Dunkeleisenzwerge aus den uralten Korridoren der Bergstadt Eisenschmiede. Nach ihrer Niederlage zog der Wildhammerklan nach Norden und gründeten sein neues Zuhause Grim Batol in den Bergen, die heute als Schattenhochland bekannt sind. Die Dunkeleisenzwerge errichteten die Stadt Thaurissan im Rotkammgebirge und arbeiteten unermüdlich an einer besseren Zukunft; jedoch sollte es ihnen nicht gelingen, sich von den Erinnerungen an die Niederlage zu befreien. Getrieben von ihrem Verlangen nach Rache und fest entschlossen, das gesamte Gebiet von Khaz Modan unter ihre Kontrolle zu bringen, starteten die Dunkeleisenzwerge schließlich einen doppelten Angriff auf die Bronzebärte in Eisenschmiede und die Wildhämmer in Grim Batol. Aller früheren Differenzen zum Trotz verbündeten sich die angegriffenen Zwerge, dezimierten die Armeen des Zaubererthans Thaurissan und vertrieben die Dunkeleisenzwerge aus Khaz Modan. Doch die Sieger zahlten einen hohen Preis: Thaurissans Ehefrau und Königin Modgud fiel während des Angriffs auf Grim Batol und ihr Tod verunreinigte die Bergfestung. Während die Bronzebärte ihre glorreiche Stadt Eisenschmiede wieder aufbauten, fühlten sich die Wildhämmer von den Schrecken in Grim Batol für immer verändert und verließen ihre verfluchte Heimat schließlich, um niemals zurückzukehren.

Die entweihten Korridore der verlassenen Stadt wurden später Schauplatz verschiedener Gräueltaten: Als die Dämonenseele dem Klan des Drachenmals in die Hände fiel und missbraucht wurde, um Alextraszas Schwarm in den Dienst der Horde zu zwingen, wurde Grim Batol das Foltergefängnis des roten Drachenaspekts. Während des zweiten Krieges hielt der Drachenmalklan die Bergfestung bis er von Todesschwinge vertrieben wurde. Todesschwinge wollte Alextraszas Eier stehlen; als er seinen Plan aber in die Tat umsetzte, wurde die Dämonenseele zerstört und die in ihr gefangenen Kräfte kehrten zu Alexstrasza, Ysera, Nozdormu, und Malygos zurück. Nur knapp entkam Todesschwinge dem Angriff der vier wieder erstarkten Drachenaspekte. Er floh jedoch nicht mit leeren Händen; die Eier Alexstraszas waren in seinen Klauen. Für ihren hinterhältigen Übergriff wurde dem fliehenden Drachenmalklan keine Gnade gezeigt und die Auseinandersetzung kam zu einem schnellen Ende. Mitglieder des roten Drachenschwarms blieben zurück, um über Grim Batol zu wachen und über Jahre hinweg verteidigten sie die verlassenen Hallen erfolgreich gegen weitere Eindringlinge – bis zur Ankunft des Schattenhammerclans, eines finsteren Kults, der die bösartigen Alten Götter verehrt.

Der Kult, verführt von Todesschwinges Verlangen nach absoluter Herrschaft über ganz Azeroth, beanspruchte das Schattenhochland als seine Ausgangsbasis. Der schwarze Drachenschwarm vertrieb die Wächter des roten Drachenschwarms aus Grim Batol und die Festung konnte fortan zur Ausbildung von Todesschwinges Dienern genutzt werden. Die Hallen der Stadt reichen tief in die Erde hinein und es ist nicht bekannt, welche niederträchtigen Ziele der Schattenhammerklan in diesem verfluchten Wunderwerk zwergischer Handwerkskunst verfolgt.

Auf Level 85 angekommen, werden die Spieler vom schwarzen und roten Drachenschwarm beauftragt, sich ihre Waffen zu schnappen und in die Untiefen von Grim Batol vorzustoßen und dem dort herrschenden Unheil ein Ende zu bereiten. Diese werden dort auf Drachen reitend die Festung versuchen zu erobern. Die einzigen Hilfsmittel, ausser ihren eigenen Kräften, ist ein bisschen Sprengstoff. Doch dort in den Tiefen warten ganze Heerscharen von Monstern auf den Spieler, inklusive des Bösewichts General Umbris. Dieser wird es unter keinen Umständen zulassen, dass seine Armee so schnell geschlagen wird. Bis hin zum Endboss dieser Instanz ziehen sich wahre Teppiche aus Leichen, Skeletten und Mutanten.
Die Frage die sich hier dem Spieler stellt ist, ob er es schaffen kann angesichts dieser Massen von vor ihm gescheiterten Helden den Endboss zu bezwingen?
Man darf auf jeden Fall gespannt sein!

Es ist wieder so weit. Seit mehreren Wochen werden die Spieler von RoM durch ganz Taborea gejagt, auf der Suche nach einem Ort, der vorher nur auf einem verschwommenen Screenshot zu erkennen war. Auch diesmal gibt es wieder einen solchen.

Und auch diesmal gibt es wieder fette Beute für die glücklichen Gewinner! Diese werden durch ein ganz einfaches Verfahren ermittelt: Die Spieler müssen den auf dem Screenshot vage dargestellten Ort finden und dort sich selbst positionieren. Dort muss man einen eigenen Screenshot der Region machen und diesen im Anschluss an die offizzielle Gewinnspiel-E-Mail senden. Dort werden am Ende die Gewinner mit diversen Items aus dem begehrten Rubinshop geehrt. Mit diesem Event diese Woche wird die vorletzte Phase der “Expedition 60′” eingeläutet. Welche Preise es zu gewinnen gibt und zu welchem Bedingungen ihr mitspielen könnt, erfahrt ihr auf der Runes of Magic-Homepage.

„Geschichtenerzähler haben etliche seltene und mysteriöse Seiten entdeckt, worauf Bilder von verschiedenen Orten der Welt abgebildet sind. Jedoch sind diese zauberhafte Kupferstiche, die in ihrer ursprünglichen Sprache „scr’n’shots“ heißen, verblasst. Daher benötigen die Geschichtenerzähler mutige Abenteurer, um diese verlorene Orte aufzudecken. Vielleicht wäre es für euch hilfreich herauszufinden, wo die Bilder zuerst erstellt wurden. Nehmt also die Bilder mit und erforscht ein bisschen, bis ihr einen Ort findet, der dem auf dem zauberhaften Pergament entspricht. Wir haben euch auch die Gelegenheit gegeben scr’n’shots selber zu machen. Macht ein neues Bild des Ortes und gebt es den Geschichtenerzählern schnellstmöglich zurück.“